Seit meiner frühesten Jugendzeit stand ich mit Abstand und etwas indifferent dem Thema Kaffee gegenüber. Meine geschmacklichen Assoziationen mit dem Getränk waren meistens von bitteren Eindrücken geprägt worden. Ich hegte keine grundsätzlichen Abneigungen gegen den Türkentrank, sondern gab in späteren Jahren eher mehr gedankenlos meine Zustimmung, wenn ich im Rahmen von Einladungen oder nachmittags zum Kuchen. einmal nach einer Tasse Kaffee gefragt worden bin. Schließlich gab es die hervorragende Möglichkeit ihn mit Hilfe von Zucker, Sahne oder Milch, zu einem auch für mich schmackhaften Heißgetränk aufzubereiten. Deshalb musste man sich darum keine große Gedanken machen. Bei seinem Genuss hatte ich auch niemals irgend welche Ambitionen verspürt, verschiedene Varianten des Kaffeegeschmacks überhaupt ausdeuten zu wollen. Meine Eltern sind lange Jahre eingefleischte Kaffeetrinker gewesen, die ihn noch dazu ausschließlich schwarz getrunken haben. Meine gelegentlichen Probierschlucke aus dieser Zeit endeten immer nur mit einer Beurteilung. Bitter!
They’re covering the wrong AI story
vor 5 Wochen







